Micron Document
____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|


The NomadNet German Wikipedia | Archives | Info
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b

🔍 Search

¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯

Teplice
──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
top
Teplice (deutsch Teplitz), 1895 bis 1918 deutsch Teplitz-Schönau, 1918 bis 1945 Teplitz-Schönau und tschechisch Teplice-Šanov, 1945 bis zum Februarumsturz 1948 nur noch Teplice-Šanov, ist eine Stadt im Okres Teplice in Tschechien.

Contents

Parks
Verkehr
Sport

──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────

Geographie

Die Stadt liegt im nördlichen Böhmen am Fuß der Südabdachung des Erzgebirges, nördlich des Böhmischen Mittelgebirges im Nordböhmischen Becken, etwa 54 km südlich von Dresden. Östlich erhebt sich die Doubravská hora (Teplitzer Schlossberg) (393 m).

Stadtgliederung

Die Stadt Teplice besteht aus den Ortsteilen Hudcov (Hundorf), Nová Ves (Neudörfel), Prosetice (Prasseditz), Řetenice (Settenz), Sobědruhy (Soborten), Teplice (Teplitz-Schönau) und Trnovany (Turn). Grundsiedlungseinheiten sind Bílá cesta, Doubravice, Doubravka, Gagarinova, Hudcov, Hudcov-sever, Lázně Šanov (Bad Schönau), Na Bramši, Na haldách, Na hvězdě, Na Letné, Na stínadlech, Nemocnice, Nová Ves, Nové Prosetice-jih, Nové Prosetice-sever, Pod Doubravkou, Pod hvězdárnou, Pod Novou Vsí, Prosetice, Řetenice, Řetenice-sever, Sobědruhy, Šanov (Schönau), Šanov-západ, Teplice-střed, Trnovany, Třešňovka, U Angru, U Concordie, U červeného kostela, U lesní brány, U nádraží, U tří dubů, U vápenky, U vodojemu, U zámecké zahrady und Za Šanovem.cite-ref-3[3]

Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Hudcov, Nová Ves u Teplic, Prosetice, Sobědruhy, Teplice, Teplice-Řetenice und Teplice-Trnovany.cite-ref-4[4]

Geschichte

Die Quellen von Teplitz sollen entsprechend der Sage 762 entdeckt worden sein. Urkundlich wurde die Stadt im 12., die Bäder im 16. Jahrhundert erwähnt. Königin Judith war es, die in den Jahren 1158–1164 etwa an der Stelle des heutigen Schlosses ein Benediktinerinnenkloster „ad aquas calidas“ (bei den warmen Wassern) gründete und es reich ausstattete. Der slawische Wortstamm für „Wärme“ findet sich auch im Ortsnamen wieder sowohl in der tschechischen als auch in der von dieser abgeleiteten deutschen Form. Das Kloster wurde in den Hussitenkriegen zerstört.

Die Herrschaft über Teplitz übten seit dem 13. Jahrhundert die Grafen Kinsky aus. 1467 erhielt Teplitz das Stadtrecht. Um 1630 gehörten Stadt und Schloss Wilhelm Kinsky von Wchinitz und Tettau, der zusammen mit Wallenstein 1634 in Eger ermordet wurde. Nachfolgend konfiszierte Kaiser Ferdinand II. Kinskys Besitzungen und verlieh Teplitz im selben Jahr an den Generalfeldwachtmeister Graf Johann von Aldringen, der jedoch 1634 in Niederbayern bei Landshut fiel. Der Besitz kam an seine Schwester Anna, die mit Hieronymus Freiherr von Clary verheiratet war. Nach Erbstreitigkeiten wurden die neuen Besitzer 1666 endgültig bestätigt, wobei als Familienname Clary-Aldringen festgelegt wurde. Die Familie verlegte ihren Sitz von Binsdorf hierher. Die Familie Clary-Aldringen war bis 1945 mit Teplitz verbunden.

1793 wurde etwa die Hälfte der Bebauung in einem großen Stadtbrand zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte im klassizistischen Stil, was der Stadt den Beinamen Klein-Paris einbrachte.

Im Juli 1812 trafen sich in Teplitz der Dichter Johann Wolfgang von Goethe und der Komponist Ludwig van Beethoven, die sich hier zur Kur aufhielten.cite-ref-5[5]

In den napoleonischen Kriegen war Teplitz 1813 das Hauptquartier der drei alliierten Monarchen von Österreich, Preußen und Russland, die im Teplitzer Schloss ihr Bündnis gegen Napoleon abschlossen.

In Teplitz verständigten sich Österreich und Preußen am 1. August 1819 auf die Teplitzer Punktation.

Im September 1835 hatten die Monarchen von Österreich, Russland und Preußen, im Herbst 1849 der Kaiser von Österreich, die Könige von Preußen und Sachsen und am 25. Juli 1860 der Kaiser von Österreich und der Prinzregent von Preußen Zusammenkünfte in Teplitz. 1862 wurde das 1100-jährige Jubelfest der Thermen gefeiert und dabei ein Denkmal enthüllt.

Durch einen Wanddurchbruch im Kohlewerk Döllinger bei Dux am 10. Februar 1879, wohin von da an das Thermalwasser abfloss, war die Existenz von Teplitz als Kur- und Badeort in Frage gestellt. Durch zügig eingeleitete Baumaßnahmen konnte das Thermalwasser ab dem 3. März 1879 wieder an seinen alten Austrittsöffnungen zu Tage gefördert werden.cite-ref-6[6]

Um 1888 bestanden in Teplitz als Heilquellen die beiden Stadtbadquellen Urquelle und Frauenbadquelle, 48 °C, die Steinbadquelle 34,6 °C, die Stephansquelle 36,75 °C, die Sandbadquelle 32,5 °C und die Wiesenquelle 32,7 °C. Hinzu kamen die Schlangenbadquelle mit 39 °C und die Neubadquelle mit einer Austrittstemperatur 44,75 °C in Schönau. Diese Quellen führten meist alkalisches Wasser, mit nur geringen festen Bestandteilen, vorzugsweise kohlensaurem Natron, vermischt und speisten zehn Badehäuser. Das Thermalwasser sollte vornehmlich helfen gegen chronische Gelenkerkrankungen (Rheumatismus, Gicht), Lähmungen, bei skrofulösen Anschwellungen und Geschwüren, Neuralgien, beginnenden Rückenmarksleiden, aber auch bei Folgekrankheiten aus Schuss- und Hiebwunden und nach Knochenbrüchen („Bad der Krieger“). Die Urquelle diente auch zur Trinkkur. Die Besucherzahlen von Teplitz-Schönau beliefen sich 1887 auf 7.351 Kurgäste nebst 19.224 Passanten. Als Versammlungs- und Vergnügungsorte für die Badegesellschaft gab es den in der Mitte der Stadt gelegenen Kurgarten, in welchem sich das Neue Stadttheatercite-ref-7[7], die Trinkhallen, der Kursalon und das palastartige Kaiserbad befinden; der Garten und Park des fürstlich-claryschen Schlosses; die 264 m hohe Königshöhe mit dem Schießhaus, der Schlackenburg und dem Denkmal König Friedrich Wilhelms III.; das Belvedere; der Seumepark mit der Kreuzauffindungskapelle (Seume-Kapelle) und dem Grabmal Johann Gottfried Seumes; der Kaiserpark; die Payer- und Humboldt-Anlagen; der 392 m hohe Schlossberg mit Schlossruinen; der Turner und Propstauer Park.

Erste einheitliche Dienstgrade in allen Feuerwehren im österreichischen Anteil von Österreich-Ungarn existieren seit 1892. Sie wurden hier auf dem 5. Feuerwehrtag beschlossen. Es war einer der ersten Beschlüsse des Ständigen Österreichischen Feuerwehr-Ausschusses, dem Vorgänger des Bundesfeuerwehrverbandes.

Im Jahr 1895 wurde Teplitz mit dem 1884 zur Stadt erhobenen Badeort Schönau (Šanov) vereint. Die Stadt erhielt den Doppelnamen Teplitz-Schönau.cite-ref-8[8]

Ab 1918 gehörte die bis zum Ende des Ersten Weltkriegs österreichische Stadt Teplitz-Schönau zur Tschechoslowakei. Sie zählte am 1. Dezember 1930 23.100 deutsche und 5.300 tschechische Einwohner. Teplitz war Sitz zahlreicher deutsch-böhmischer bzw. sudetendeutscher Organisationen, darunter des Sekretariats der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (DSAP).cite-ref-9[9]

Durch das Münchner Abkommen wurde Teplitz-Schönau 1938 dem Deutschen Reich zugeschlagen. Am 17. Mai 1939 hatte die Stadt 26.281 Einwohner. Bis zum Zweiten Weltkrieg stand die größte Synagoge Böhmens in Teplice, sie wurde am 14. März 1939 niedergebrannt.cite-ref-10[10]

Teplitz-Schönau war von 1938 bis 1945 Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Teplitz-Schönau im Regierungsbezirk Aussig im Reichsgau Sudetenland. Am 1. Oktober 1942 wurden die Stadt Turn und die Gemeinde Settenz nach Teplitz-Schönau eingegliedert. Die Staatsschule für Keramik und verwandte Kunstgewerbe in Teplitz-Schönau existierte bis 1945.

Die deutschböhmische Bevölkerungsmehrheit wurde 1945 enteignet und vertrieben, so auch die Adelsfamilie Clary-Aldringen. In der Folgezeit zogen viele Migranten aus dem Landesinneren, aus der Slowakei und „Repatrianten“, Angehörige tschechischer und slowakischer Minderheiten im Ausland, sowie viele Roma nach Teplitz. Im Mai 1947 wurden 22.783 Einwohner registriert. 1948 erfolgte der Zusammenschluss der Stadt Teplice-Šanov mit den Orten Novosedlice, Proboštov, Řetenice, Trnovany, Sobědruhy und Malý Újezd zur Stadt Teplice.cite-ref-11[11] 1954 wurden die Pläne für „Velké Teplice“ (Groß-Teplitz) aufgegeben und einige der Orte erhielten ihre Selbstständigkeit zurück.

Das Stadtbild des alten Teplitz wurde in der sozialistischen Zeit umgestaltet. Allein der Schloss-Platz (mit Heiligkreuzkirche, Dekanatskirche, Dreifaltigkeitssäule, Schloss und gegenüberliegender Häuserzeile) ist einigermaßen erhalten geblieben. Am ehemaligen Marktplatz (jetzt Platz der Freiheit) wurden viele Gründerzeithäuser abgerissen, um Platz für ein Einkaufszentrum und das Telekom-Gebäude zu schaffen. Seit den 1990er Jahren ist im Stadtzentrum ein leerstehendes großes Gebäude auffällig, das Teil des ehemaligen Hotels Thermia war.cite-ref-12[12]

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung bis 1945

| Jahr | Einwohner | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1830 | 0 2.091 | in 310 Häusern [ 13 ] [ 14 ] |
| 1852 | ca. 2.800 | [ 15 ] |
| 1869 | 11.850 | [ 16 ] [ 17 ] |
| 1880 | 17.050 | [ 16 ] |
| 1890 | 20.575 | [ 16 ] |
| 1900 | 24.420 | mit Schönau, deutsche Einwohner [ 18 ] |
| 1910 | 26.777 | mit Schönau [ 16 ] |
| 1921 | 28.892 | mit Schönau [ 16 ] |
| 1930 | 30.799 | davon 23.127 Deutsche, 5.332 Tschechen und 1.736 Ausländer [ 19 ] |
| 1939 | 25.996 | davon 2.833 Evangelische, 21.277 Katholiken, 130 sonstige Christen und 264 Juden [ 19 ] |

Bevölkerungsentwicklung nach Ende des Zweiten Weltkriegscite-ref-20[20]

(Stand: 31.12. des jeweiligen Jahres)

Sehenswürdigkeiten und Kultur

Bauwerke


Schloss Teplitz: Das Schloss, dessen Teile spätgotische, barocke und klassizistische Baustile aufweisen, stand über 300 Jahre bis 1945 im Besitz der Adelsfamilie Clary-Aldringen (vorher Wressowitz bzw. Kinsky). Das Anwesen war ein Treffpunkt namhafter Personen aus Politik und Gesellschaft, z. B. Giacomo Casanova, Johann Wolfgang von Goethe, Frédéric Chopin und Franz Liszt. Das sehenswerte Gebäude beherbergt heute das Regionalmuseum Teplice. Dazu gehören ein weitläufiger Schlosspark und ein Theater.
• Schlosskirche „Zum Heiligen Kreuz“ (Zámecký kostel „Povýšení sv. Kříže“): Die Kirche stammt aus dem Jahr 1586 und erhielt ihre heutige romantische Gestalt während eines Umbaus von 1798 bis 1806. Seit 1950 wird das Gotteshaus von Anhängern der Orthodoxen Kirche der tschechischen Länder und der Slowakei genutzt.
Dekanatskirche Johannes der Täufer (Děkanský kostel sv. Jana Křtitele): Der genaue Zeitpunkt der Errichtung der am Schlossplatz gelegenen Kirche ist unbekannt. Der Turm stammt aus dem Jahr 1594. Die heutige barocke Gestalt erhielt die Kirche bei einem Umbau zwischen 1700 und 1703. Die Ausstattung umfasst unter anderem Gemälde von Peter Johann Brandl und Wenzel Lorenz Reiner. Die Kirche beherbergt zudem die Grabstellen der Familien Wchynsky, Aldringen und Clary-Aldringen.
• Evangelische Bartholomäuskirche, erbaut 1861–1864 durch Friedrich August Stüler.
• Dreifaltigkeits- oder Pestsäule: Die auf dem Schlossplatz befindliche Säule stammt von Matthias Bernhard Braun.
• Erzgebirgisches Theater: Der 1921–1924 nach Entwurf des Dresdner Architekten Rudolf Bitzan und unter Mitwirkung des Bühnentechnikers Adolf Linnebach als „Neues Stadttheater Teplitz-Schönau“ errichtete Bau war damals das nach Prag zweitgrößte Theater der Tschechoslowakei. Seine gediegene Innenausstattung zeigte stilistische Einflüsse des Expressionismus und des Art déco.
• Kolostuj-Türmchen (Kolostujovy věžičky) – ehem. Renaissance-Lustschloss, errichtet von Radslav Vchynský (1600).
• Beuronkapelle (Beuronská kaple) des Gymnasiums Teplice, gestaltet von der Beuroner Kunstschule (1888–1889).
• Das Denkmal für Mozart wurde nach 1945 vom Schlossplatz entfernt und erhielt einen anderen Standort.
Doubravská hora: Auf dem östlich der Stadt gelegenen Teplitzer Schlossberg befindet sich eine gotische Burgruine mit Festungsanlagen.
• Das Haus „Zur Harfe“, Badeplatz Nr. 75: Hier wohnte vom 4. August bis zum 18. September 1811 Ludwig van Beethoven. Das Haus enthält eine Gedenktafel und im Inneren ein sehr originelles Restaurant mit zahlreichen Bildern von Beethoven-Autographen und Porträts des Komponisten.

Ehemalige Bauwerke

Der Abriss der Stadtbefestigung erfolgte im Jahr 1810.
Mittelalterliche Stadttore in Teplitz:cite-ref-21[21]

• Badtor (Lázeňská brána), nach Stadtbrand von 1793 abgerissen
• Schlosstor oder Biliner Tor (Zámecká / Bílinská brána), 1810 abgerissen
• Waldtor (Lesní brána), 1846 abgerissen
• Graupner oder Dresdner Tor (Krupská / Drážďanská brána), 1826 abgerissen

Parks

• schlossparkSchlosspark50.63444413.822136
Botanischer Garten Teplice (Lage: botanischer-garten▼50.63796213.842006)
• anovsk-parkŠanovský park50.64209913.836475

Museen und Filmtheater

• regionalmuseumRegionalmuseum50.637350313.8259401, gegründet 1894cite-ref-22[22]
• kino-kv-tenKino Květen50.639830713.8262808 im Kulturhaus am Friedensplatz und premiere-cinemasPremiere Cinemas50.6398213.823573 am Freiheitsplatz, projizieren Filme mit 3D-Technologie

Regelmäßige Veranstaltungen

• Jährliche Eröffnung der Kursaison Ende Mai
• Böhmisch-Sächsisches Musikfestival

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Mitte des 19. Jahrhunderts begann auch in der Umgebung von Teplice der Abbau von Hartbraunkohle im größeren Stil. Die Stadt hatte sich, begünstigt durch die in der Umgegend befindlichen reichen Braunkohlenlager, zu einem bedeutenden Industrie- und Handelsplatz entwickelt. Textil-, Metall-, Porzellan-, Glas-, Nahrungsmittel- und chemische Industrie siedelten sich hier an. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts ist Teplice ein Ort, in dem vor allem Glas und Keramik produziert wird.

Im Ortsteil Řetenice befindet sich ein Flachglaswerk von AGC.cite-ref-23[23]

Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist das Kurwesen, wozu die im Ortsgebiet entdeckten Thermalquellen wesentlich beitragen.

Kurhäuser Es werden in erster Linie Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Probleme im Zusammenhang mit Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen und Nervenkrankheiten behandelt. Öffentliche Kurbäder sind

• Kaiserbad (Císařské lázně)
• Kurhaus Beethoven (Lázeňský dům Beethoven) mit dem Parkbad (Sadové lázně)
• Steinbad (Kamenné lázně)
• Neues Bad (Nové lázně)
• Schlangenbad (Hadí lázně)
• Militärbad (Vojenské lázně)
• Theresienbad (Tereziny lázně) in Dubí (Eichwald)

Verkehr

Die Stadt liegt an der wichtigen Hauptbahn von Ústí nad Labem über Chomutov nach Cheb, Nebenstrecken führen nach Děčín (Tetschen) und nach Lovosice (Lobositz).

Wie in anderen Städten Tschechiens gaben die Verkehrsbetriebe in den 1950er Jahren die alte meterspurige Straßenbahn zu Gunsten eines Oberleitungsbus-Systems auf.

Aus dem nahen Bohosudov (Mariaschein) führt ein Sessellift zum Gipfel des Komáří hůrka (Mückenberg) auf dem Erzgebirgskamm.

Die Überlandbuslinie 398cite-ref-24[24] verbindet Teplice mit der nahe gelegenen Stadt Altenberg auf deutscher Seite und verkehrt von dort weiter bis nach Dresden.

Sport

Mit dem FK Teplice ist die Stadt in der höchsten tschechischen Fußballliga vertreten. Dessen Stadion zählt zu den größten in Tschechien.

In der Stadt ist der Futsal Klub FC Balticflora Teplice beheimatet.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Geordnet nach Geburtsjahr

Joseph Freiherr von Smola (1764–1820), Generalmajor und Commandeur des Militär-Maria-Theresien-Ordens
Johann Christian Mikan (1769–1844), Botaniker und Entomologe
Alfred Meißner (1821–1885), Schriftsteller und Mediziner
Camill Heller (1823–1917), Zoologe
Anton von Radziwill (1833–1904), preußischer General
Anton Tausche (1838–1898), Wanderlehrer, Politiker
Gustav Karl Laube (1839–1923), Geologe, Paläontologe, Forschungsreisender, Ehrenbürger von Teplitz-Schönau
Julius von Payer (1842–1915), Polar- und Alpenforscher, Kartograf und Professor der Militärakademie
Robert Gersuny (1844–1924), Chirurg
Otto Perutz (1847–1922), Chemiker und Industrieller
Franz Carl Stradal (1847–1901), Präsident der Aussig-Teplitzer Eisenbahn
Ambros Umlauft (1853–1904), österreichischer Handelskammerpräsident und Politiker
Karl Pohlig (1858–1928), Dirigent und Komponist
Adele von Stark (1859–1923), Emailkünstlerin
August Stradal (1860–1930), Klaviervirtuose, Arrangeur und Musiklehrer
Martha Kneschke (1866–1947), deutsche Schriftstellerin
Karl Panzner (1866–1923), Dirigent und städtischer Musikdirektor in Düsseldorf
Gustav Jirsch (1871–1909), Architekt
Carl Heller (1872–1944), Jurist und Politiker
Adolf Böhm (1873–1941), Fabrikbesitzer und Historiograph der zionistischen Bewegung
Marie Urfus (1874–1943), Theaterschauspielerin und Schauspiellehrerin
Konrad Heller (1875–1931), Fotograf
Emanuel Kudela (1876–1920), Radrennfahrer
Maximilian Preibisch (1877–1940), österreichischer Bildhauer, geboren in Prasseditz
Emil Lehmann (1880–1964), sudetendeutscher Volkstumskämpfer, geboren in Turn
Miroslav Havel, eigentlich Miroslav Košťál (1881–1958), Schachkomponist
Emanuel Strubich (1887–1922), Bergsteiger
Max Rauer (1889–1971), katholischer Theologe
Michal Mareš (1893–1971), tschechischer Journalist, Lyriker und Feuilletonist
Anton Franz Schmid (1893–1955), Dramatiker
Hugo Hantsch (1895–1972), Benediktinermönch, römisch-katholischer Pfarrer, Universitätsprofessor, Historiker und NS-Verfolgter
Melchior Vischer (1895–1975), Schriftsteller und Regisseur
Franziska zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst (1897–1989), Prinzessin zu Hohenlohe-Waldenburg, Ehefrau des Erzherzogs Maximilian Eugen von Österreich
Leo Straus (1897–1944), Kabarettist und Dramaturg, Opfer des Nationalsozialismus
Humbert Achamer-Pifrader (1900–1945), SS-Standartenführer
Paul Kohner (1902–1988), Filmproduzent
Franz Glaser (1903–1972), tschechoslowakisch-Schweizer Journalist
Friedrich Kohner (1905–1986), Schriftsteller und Drehbuchautor
Kurt Blaschtowitschka (1906–1945), tschechisch-deutscher Jurist
Adolf Siegl (1908–1999), Chemiker und Studentenhistoriker
Edward Rothe (1909–1978), Regisseur und Schauspieler
Karl Löb (1910–1983), Kameramann
Oskar Willner (1910–1987), Schauspieler und Theaterregisseur
Harald Kurz (1912–2002), Verkehrswissenschaftler und Hochschullehrer
Hanuš Bonn (1913–1941), tschechischer Dichter, Literaturkritiker und Übersetzer
Walter von Dreyhausen (1913–1990), deutscher Schriftsteller und Steinkreuzforscher
Walter Janowitz (1913–1997), Schauspieler
Maria Eiselt (1914–2002), Sängerin und Schauspielerin
Kurt Taussig (1923–2019), tschechoslowakischer Jagdflieger in der 225. Sq. der RAF im zweiten Weltkrieg, Ehrenbürger von Teplice
Georg Kafka (1921–1944), Schriftsteller
Harald Schwarz (1921–1995), Puppenspieler
Hans Kindermann (1922–2018), Jurist
Jiří Majer (1922–2008), tschechischer Bergbauhistoriker
Karl Richard Tschon (1923–1993), Schriftsteller und Hörspielautor
Doris Jannausch (1925–2017), Schriftstellerin, Theater-Schauspielerin und Kabarettistin
Irene Goß (1928–2015), Sängerin und Politikerin (SPD)
Gerhard Feix (1929–2006), Jurist, Kriminologe und Autor
Walter Hanel (1930–2024), Karikaturist
Rudolf E. Kaiser (1930–2021), Chemiker (Analytiker)
Peter Dittrich (1931–2009), Karikaturist und Filmschaffender
Elsa Dietzel (1931–2025), deutsche Malerin
Ilsemarie Walter (* 1932), Pflegewissenschaftlerin und Sozialhistorikerin
Peter Horn (1934–2019), südafrikanischer Dichter
• Wolfgang Kühnel (1934–2015), Zoologe und Anatom in Kiel und Lübeck
Ursula Liepmann (* 1936), Archäologin
Theodore K. Rabb (1937–2019), US-amerikanischer Historiker
Walter Siegl (1938–2019), österreichischer Diplomat
Rolf Massin (1939–2020), Autor und Philosoph
Simon Dittrich (1940–2024), Maler und Graphiker
Werner Fuchs-Heinritz (1941–2018), Soziologe und Hochschullehrer
Herbert Werner (* 1941), Politiker (CDU), Bundestagsabgeordneter von Ulm, 1991–1998 Vorsitzender der Ackermann–Gemeinde
Hildegard Alex (* 1942), Theater-, Film- und Fernsehdarstellerin
Hans Hopf (* 1942), Kinder- und Jugendpsychologe und Autor
Berthold Horn (* 1943), US-amerikanischer Informatiker, Hochschullehrer
Wolfgang Kunert (* 1943), Regierungspräsident der Oberpfalz
Helmut Pfleger (* 1943), Schachspieler
Lothar Rechtacek (1943–2013), Maler, Grafiker und Bildhauer
Reinhold Andert (1944–2025), Liedermacher, Autor und Historiker
Günther Fischer (* 1944), Musiker, Jazzpianist, Holzbläser, Bandleader und Komponist
Ingo Nöther (* 1944), Bibliothekar
Eva Maria Roer (1944–2021), Unternehmerin
Wolf Schmid (* 1944), Slawist
Peter Fraps (1945–2015), Arzt der Bundeswehr
Sylvie Winter (* 1945), Fotomodell, Schauspielerin
Ilja Srubar (* 1946), Soziologe
Peter Kral (* 1947), Jazzmusiker
Jiří Hřebec (* 1950), Tennisspieler
• Jiří Brázda (* 1952), Maler, Grafiker und Exlibriskünstlercite-ref-25[25]
Jaromír Kohlíček (1953–2020), Politiker und Mitglied des Europäischen Parlaments
Viktor Pavel (* 1965), deutscher Synchronsprecher, Autor, Regisseur, Sprachlehrer und Dolmetscher
• Milan Špalek (* 1966), Musiker, gründete 1983 in Teplice die Band Kabát
Robert Lang (* 1970), Eishockeyspieler
Radek Bečka (* 1979), Radsportler
Jakub Mareš (* 1987), Fußballspieler
Lucie Voňková (* 1992), Fußballspielerin
Katja Krasavice, Geburtsname Katrin Vogelová (* 1996), deutsche Webvideoproduzentin, Sängerin, Rapperin und Autorin

Personen mit Bezug zur Stadt

Adam Adamandy Kochański (1631–1700), polnischer Mathematiker, starb hier
Johann Christoph Sachse (1762–1822), Schriftsteller und Bibliotheksdiener der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar, starb hier
Johann Gottfried Seume (1763–1810), Schriftsteller und Dichter, starb hier
Charlotte von Ahlefeld (1781–1849), Schriftstellerin, starb hier
Franz Wenzel Tobisch (1788–1873), katholischer Geistlicher, wirkte von 1818 bis 1873 in Teplitz und starb hier, Ehrenbürger von Teplitz-Schönau
Eduard Tobisch (1840–1927), Jurist und k.k. Hofrat, starb hier (Neffe von Franz Wenzl Tobisch)
Richard Wagner (1813–1883), Komponist und Dirigent, regelmäßiger Kurgast und Besucher, zuletzt 1875cite-ref-26[26]
Theodor Grohmann (1844–1919), Großindustrieller, Großgrundbesitzer, Handelskammerrat und Mäzen
Hermann Rudolph (1846–1924), Architekt, Bergwerksbesitzer und Mäzen
Reginald Czermack (1847–1929), Unternehmer und Feuerwehrfunktionär
Herman Bang (1857–1912), dänischer Dichter, vollendete Ende August bis 7. November 1887 seinen Großstadtroman Stuk in Teplitz
Otto Tetens (1865–1945), Naturwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Astronomie, starb hier
Karl Karafiat (1866–1929), Geistlicher, Denkmalpfleger und Heimatforscher, lebte ab 1908 in Teplitz
Josef Brechensbauer (1867–1945), Pädagoge und Heimatforscher
Oscar Straus (1870–1954), österreichischer Operettenkomponist
• Johann Wenzel Hocke (1871–1940), Professor für Flugzeugbau, Maler und Bildhauer
Josef Mühlig (1874–1954), Glasindustrieller
Anton Mühlig (1876–1951), Glasindustrieller
Ferdinand Josef Schneider (1879–1954), Literaturhistoriker, besuchte hier das Gymnasium
Theodor Veidl (1885–1946), Komponist
Kurt Eichhorn (1908–1994), Dirigent
Franz Stoß (1909–1995), österreichischer Schauspieler und Theaterleiter, 1933/34 Regisseur am Stadttheater
Maxi Böhm (1916–1982), Schauspieler und Kabarettist, wuchs hier auf
Hanna Kohner (1919–1990), Holocaust-Überlebende, wuchs hier auf
Fritz Baier (1923–2012), Politiker (CDU)

Literatur

Martin Zeiller: Töplitz. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Bohemiae, Moraviae et Silesiae (= Topographia Germaniae. Band 11). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1650, S. 81–82 (Volltext [Wikisource]).
• Georg Delhaes: Der Badeort Teplitz-Schönau in Böhmen. Seine Umgebungen, seine Thermalquellen und Moorbäder. Nebst einer Anleitung zu dem beim Curgebrauche zu beobachtenden Verhalten. Junk, Teplitz 1867 (daten.digitale-sammlungen.de Digitalisat).
• Hermann Fischer: Bad Teplitz, wie es jetzt ist. Ein Handbuch für Kurgäste. Verlags-Comptoir, Grimma 1839 (digital.slub-dresden.de Digitalisat).
• Ludwig Friedenthal: Der Curort Teplitz-Schönau in Böhmen. Topographisch und medicinisch dargestellt. Alfred Hölder, Wien 1877.
Hermann Hallwich: Töplitz. Eine deutsch-böhmische Stadtgeschichte. Duncker & Humblot, Leipzig 1886.
• Hanzlík, Jan u. a.: Teplice: architectura moderní doby 1860-200/Teplitz: Architektur der modernen Zeit 1860-2000, Ustí nad Labem/Aussig 2016.
Rudolf Hemmerle: Teplitz-Schönau. In: Rudolf Hemmerle: Sudetenland-Lexikon. Für alle, die das Sudetenland lieben (= Deutsche Landschaften im Lexikon. Bd. 4). 2., erweiterte Auflage. Kraft, Mannheim 1985, ISBN 3-8083-1163-0.
• J. Scheider: Bad Teplitz-Schönau und Umgebung. Praktischer Führer für Reisende. Ratgeber für Kurgäste (= Grieben-Reiseführer. 44, ZDB-ID 972281-6). 12. Auflage, neu bearbeitet. Goldschmidt, Berlin 1907.
• Stadt und Kreis Teplitz-Schönau. Unsere unvergessene Heimat, Arbeitskreis Heimatbuch Stadt und Kreis Teplitz-Schönau, Amberg 1994
• A. Voigt: Teplitz und seine Umgebungen. Ein Wegweiser für Fremde. Dresden 1826 (books.google.it).

Weblinks

Commons

: Teplice

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Offizielle Website des Kurortes Teplitz
• Historische Karte der Herrschaft Toeplitz mit verschiedenen Ortsansichten (Zürner, Amsterdam 18. Jh.)
• Audiolehrpfad durch die Stadt
• Teplitz – Klein-Paris

Einzelnachweise

cite-note-11. Obec Teplice: Small Lexicon of Municipalities of the Czech Republic (Memento vom 27. Februar 2016 im Internet Archive)
cite-note-22. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2023 (PDF; 602 kB)
cite-note-33. Základní sídelní jednotky: Územně identifikační registr ČR. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. Dezember 2013; abgerufen am 11. Februar 2019.
cite-note-44. Katastrální území (Memento vom 2. Dezember 2013 im Internet Archive)
cite-note-55. Christoph Schmitz-Scholemann: Begegnung bei böhmischen Bädern. In: Deutschlandfunk. 19. Juli 2012, abgerufen am 8. Februar 2021.
cite-note-66. Anton A. Naaf: Die Dux-Teplitzer Gruben- und Quellenkatastrophe vom Jahre 1879. Knapp, Leipzig 1879. Digitalisat.
cite-note-77. Histoire du théâtre. Le théâtre de Teplitz (Teplice); abgerufen am 8. Dezember 2020.
cite-note-88. LGBl. Böhmen 65/1895
cite-note-99. Rudolf Hemmerle: Teplitz-Schönau. In: Rudolf Hemmerle: Sudetenland-Lexikon. 2., erweiterte Auflage. 1985, S. 440.
cite-note-1010. Teplitz-Schönau (Böhmen). jüdische-gemeinden.de, Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum; abgerufen am 5. April 2015.
cite-note-1111. @1@2Vorlage:Toter Link/www.portal.gov.czhttp://www.portal.gov.cz/wps/portal/_s.155/701?l=22%2F1949 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche in Webarchiven)
cite-note-1212. Andreas Schlüter: Nimm Abschied und genese … Zur Geisterbeschwörung ins nordböhmische Teplice. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2. Dezember 2010.
cite-note-133. Johann Gottfried Sommer: Das Königreich Böhmen. Band 1: Leitmeritzer Kreis, Prag 1833, S. 161–176, Ziffer 1).
cite-note-144. Jahrbücher des böhmischen Museums für Natur- und Länderkunde, Geschichte, Kunst und Literatur. Band 2, Prag 1831, S. 197, Ziffer 11) unten.
cite-note-155. Topographisches Lexikon von Böhmen. Prag 1852, S. 414.
cite-note-historick-lexikon-166. Historický lexikon obcí České republiky – 1869–2015. (PDF) Český statistický úřad, 18. Dezember 2015, abgerufen am 20. Februar 2016 (tschechisch).
cite-note-177. G. A Ressel (Hrsg.): Adressbuch des politischen Bezirks Teplitz. Zugleich topographisch-historisches Handbuch. Teplitz 1873, S. 60, linke Spalte.
cite-note-188. Teplitz. In: Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 19: Sternberg–Vector. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1909, S. 414–415 (Digitalisat. zeno.org).
cite-note-mr-199. Michael Rademacher: Landkreis Teplitz-Schönau. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com. Abgerufen am 1. Januar 1900
cite-note-2020. Database of Demographic Indicators for Selected Towns of the Czech Republic. Tab. 198. In: www.czso.cz. Abgerufen am 24. Oktober 2023.
cite-note-2121. Teplitz – Klein-Paris, mittelalterliche Stadtbefestigung (tschech.) (abgerufen am 22. November 2018)
cite-note-2222. Karl Karafiat: Die naturwissenschaftlichen Sammlungen Deutschböhmens, I. Teplitz. In: Lotos – Zeitschrift für Naturwissenschaften, Jg. 60 (1912), Nr. 2, S. 31–34. (zobodat.at [PDF; abgerufen am 3. Februar 2024])
cite-note-2323. AGC: Modernisiertes Automobilglas-Floatwerk in Teplice (Tschechien) wieder angefahren. (Memento vom 23. August 2016 im Internet Archive) agc-glass.eu
cite-note-2424. Fahrten in den Bezirk Ústí (DÚK). Verkehrsverbund Oberelbe, abgerufen am 8. Februar 2021.
cite-note-2525. Jiří Brázda (Kurzbiografie, Werke) auf artbohemia.cz; abgerufen am 12. April 2015.
cite-note-2626. Richard Wagner: Mein Leben. Gesamtausgabe, S. 320.